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a Andreas Kuhnleins
Holzskulpturen entspringen
nicht nur den Bedingungen
des Materials und der hand-
werklichen Technik, sondern
auch den Gesetzen seines
Formsehens und letztlich der
Spontanität seiner

Inspirationen.


Diese Bedingungen
stehen einerseits für die
Widerstandsfähigkeit des
Holzkerns, andererseits
für die Verletzlichkeit im metaphorischen Sinne. Ein fast mythisches Element von
Kampf, Duldung, Ertragen,
Wachstum und Durchset-
zungskraft zieht sich durch
sein Werk nach 1995.
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