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a Doch der Bildhauer setzt
dieser Naturwirklichkeit seine
Kunstwirklichkeit entgegen,
die von großer Eigenständig-
keit geprägt ist. Kräftig und auch bewusst ruppig gestal- tet er seine Menschenbilder, womit dem Betrachter die Wechselwirkung zwischen Volumen und Raum sinnfälli-ger erscheint. Das Ein-, Auf- und Unterschneiden des



Holzes zerklüftet und entmaterialisiert tendenziell den einstigen Block. Ein fast impressionistisch zu nennen- des Spiel von Licht und Scha-tten überzieht die Oberfläche seiner "Menschen" und nimmt ihnen ihren statuarischen oder auch statischen Charakter.

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