a
   
a  
a
a Andreas Kuhnlein schält
nicht heraus mit Hohleisen, Klöpfel und Schnitzmesser, vielmehr bearbeitet er das Holz mit der Motorsäge,
womit er Vorsprünge, Schnitte, Zerkleinerungen oder Maserungen im und am Hartholz zeigen kann.
Im Unterschied zu polychromen Skulpturen des Expressionismus oder zu
Arbeiten
heutiger Künstler-
kollegen bei denen die



Farbschattierungen des Holzes zumindest
partiell übermalt oder verschleiert worden waren, belässt er "sein" Holz-sei es aus Ulme, sei es aus Eiche- bei seiner natürlichen Struktur und Konsistenz. Er bedient sich letztlich der natürlichen Eigenschaft des Materials und betrachtet diese auch als wesentliche Komponenten seiner ästhetischen Aussage.
weiter